schlechte Neuigkeiten

Chaya verfolgt am Abend im Wohnzimmer die Newsmeldungen des Tages und bei einem der Beiträge schrillen förmlich alle Alarmglocken. Da war doch glatt von ihrer Schwester die Rede.

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Cobaya

Sie war tatsächlich gekommen. Ich war gelinde überrascht. Nicht, weil sie anscheinend ernstlich ihr „Experiment“ versuchen wollte – ihre Neigungen hatte sie, vor allem ihr Körper, bereits anschaulich bewiesen.
Vielmehr erstaunte es mich ein wenig, dass sie es wirklich mit mir versuchen wollte.

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ein Experiment

Ich muss wirklich verrückt gewesen sein mich darauf einzulassen. Ich sass also mal wieder im Wohnzimmer von Señor Gervasio Gallardo. Dem Mann der zugab mich zu irgendwelchen Spielchen gezwungen zu haben. Doch genau darum ging es. Um Spielchen. Ich hatte mir ja vorgenommen auszutesten wie die andere Seite der Medaille war und wollte daher auch mal die submessive Rolle einnehmen. Mehr

Höhen und Tiefen

Chaya hatte auf der Arbeit gerade nicht sonderlich viel zu tun. Ihre Vertretung hatte dem alten Programm, mit dem die Daten erfasst und bearbeitet wurden, ein Update verpasst und, siehe da, alles ging auf einmal viel schneller und unkomplizierter. Kein ratloses Blättern in irgendwelchen Dossiers, um herauszufinden wo denn nun schon wieder der Fehler lag. Daher fand sie Zeit auf der Arbeit ein paar Seiten in ihrem Tagebuch zu füllen. Mehr

Arbeit und Spielchen

Chaya liegt auf ihrem Bett, heilfroh darüber das heute ihr erster Urlaubstag ist denn sie hatte so gut wie nicht geschlafen. Nicht weiter verwunderlich, denn der Pouf im Wohnzimmer war zwar bequem, aber zum schlafen denkbar ungeeignet. Cickie schien die Ledercouch aber nicht sonderlich zu stören, denn jene schlief bis auf wenige Ausnahmen friedlich.

Der Stift tippt mehrmals gegen die Lippen ehe sie dann doch die Seiten in dem Tagebuch zu füllen beginnt. Mehr

allerei Buntes oder zu bunt?

Uff… es hat sich so vieles ereignet. Zum einen hab ich mich mal wieder richtig doll mit Alex gefetzt. Und das am Abend, an dem die Strandparty des Hotels La Niña stattfand. Genau genommen irgendwann tief in der Nacht. Ich hatte mich vorzeitig vom Fest verabschiedet um meinen Kummer, meinen Frust, zu Hause mit ausreichend Alkohol zu ertränken.

Eva Maria

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Baile de señorío

Als Damián Estéban de Huércal-Overa y Vera.

Ich setzte mich auf die Bank an dem großen Festplatz und begann mit meinen Fingerübungen. Das Spiel meiner Saiten übertönte schon bald die Stimmen, die von der Terrasse der Bodega herüber klangen.

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Caperucita Roja

NicanorBlog_001

Ich setzte mich, frisch geduscht in meinem Morgenmantel ins Wohnzimmer und genoss meinen Sherry, dabei mit einem Gefühl inniger Befriedigung die letzten Stunden Revue passieren lassend. Es war die richtige Entscheidung gewesen, die Señora nicht gleich den Behörden zu melden. Wie ich es erwartet hatte, war ihr nicht bewusst, dass sie nicht nur des Diebstahls und der Unterschlagung schuldig gemacht hatte, sondern, da es sich bei dem Patent um Dual Use Technologie handelte, ebenso des Landesverrats.

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Mein eigener Laden

Endlich war es soweit, ich hatte denn Kaufvertrag unterschrieben und den Kaufpreis überwiesen. Mein Traum, eine eigene Boutique, ist endlich in Erfüllung gegangen. Da ich bei Sita Murt, der bekannten Modedesignerin aus Barcellona welche mit ihrer Laufstegmode schon so manchen Kunden begeistert, gearbeitet habe und so nach meinem Studium einiges an praktischer Erfahrungen sammeln konnte, wurde es nun an der Zeit auf eigenen Beinen zu stehen. Sita Murt greift mir, sollte ich mich vor Aufträgen nicht mehr retten können, unter die Arme und hat mir ihre Hilfe zugesichert. Mehr

das Ungeheuer

Verdammt… der Señor ist mir wirklich auf die Schliche gekommen. Aber diesmal bin ich wirklich vom Regen in die Traufe geraten. Nachdem er etwas von unwissentlichen Landesverrat in meinem Büro gefaselt hatte zog ich es doch vor das Gespräch in einem etwas privateren Rahmen fortzusetzen. Auch wenn mir nicht sonderlich wohl war bei dem Gedanken mich in die Höhle des Löwen zu begeben. Aber ich wollte meinen Job erstmals behalten und wer weiss wer sonst noch davon Wind bekommen hätte, wenn unser Gespräch in meinem Büro fortgesetzt worden wäre. Mehr

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